EINE ANSPRUCHSVOLLE UND DYNAMISCHE LIEFERANTENPOLITIK
Ein zuverlässiges, wettbewerbsfähiges und innovatives Lieferantenpanel
LEMAN industrie pflegt solide und dauerhafte Partnerschaften mit rund hundert spezialisierten Lieferanten: Lieferanten von Materialien (Metalle und Kunststoffe), Lieferanten von Oberflächenbehandlungen und Wärmebehandlungen, Lieferanten von Ausrüstung und Automatisierung, spezialisierte Konstruktionsbüros, Drehmaschinen usw. Alle sind zertifiziert ISO 9001 (mindestens) und beherrschen die von ihrem Beruf geforderten Tests und Kontrollen. Ihre Politik ist auf die kontinuierliche Verbesserung von Qualität, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation ausgerichtet.

Bewährte Genehmigungs- und Bewertungsprozesse
Der Lieferantengenehmigungsprozess umfasst insbesondere eine ausführliche Untersuchung der technischen Fachkenntnisse (BE), der Produktionsmittel und der Kooperationsfähigkeiten.
LEMAN Industrie bewertet sein Lieferantenpanel jährlich anhand eines Rasters, das mindestens den Anforderungen der ISO 9001 entspricht und verschiedene wirtschaftliche, qualitative und logistische Kriterien umfasst. Sobald ein Qualitätsproblem erkannt wird, wird eine verstärkte Überwachung durchgeführt.
Lieferanten werden gemäß den 4 Achsen der Einkaufspolitik der Gruppe bewertet und überwacht:
Leistung Wirtschaftlichkeit und Produktivität (Vorschlagskraft…)
Qualität Allgemein (Zertifizierung, Qualitätswarnung usw.)
Logistik (Servicetarif, EDI, Losgröße usw.)
Prozess und Praktiken durch Innovation und kontinuierliche Verbesserung
Gemeinsame Entwicklung und kollaborative Agilität
LEMAN-Industrie ist an Mitentwicklung gewöhnt. Über sein Know-how in den Bereichen Schneiden, Werkzeugbau, Spritzguss, Umspritzen, Bearbeitung und Montage hinaus ist seine technische Kapazität das Herzstück seiner Positionierung und ermöglicht es, jedem Kunden optimierte technisch-produktive Lösungen anzubieten. Seine hohe Fachkompetenz im Projektmanagement und seine standortübergreifende Organisation ermöglichen es ihm, Ad-hoc-Fähigkeiten effektiv zu mobilisieren und die spezifischen Anforderungen jedes Projekts zu integrieren (Beispiel: Ort der Prototypenerstellung, vorgeschriebener Materiallieferant usw.).
Seine Lieferanten werden in dieser kollaborativen Organisation geschult. Wenn sie den „Premium“-Lieferantenstatus erreichen, können sie sich im Rahmen von Co-Business an der Entwicklung von Lösungen und der Projektentwicklung beteiligen.
